Burger Menu

Drei unscheinbare Balken

Zoe

Pixelschubser

Immer mehr Webseiten verfügen nicht mehr über die klassische Navigationsleiste am oberen Rand oder auf Seite, denn das Burger Menu ermöglicht individuellere Gestaltungen der einzelnen Menüpunkte und erleichtert die Umsetzung ins Responsive Design. Dies bedeutet, dass das Menü bei der Ansicht auf einem Smartphone dem Aussehen auf einem Desktop Bildschirm gleicht. Sofern ein Layout vom Mobile-First Konzept ausgeht, bietet sich eine solche Darstellung meist an.

Umstritten ist das Icon jedoch hinsichtlich der Nutzerfreundlichkeit, besonders aufgrund des schwer ersichtlichen Bezugs zur Navigation sowie der leicht zu übersehenden Größe. Seit einigen Jahren schon kommt es aber immer häufiger zum Einsatz, weshalb das Verständnis bei den Nutzern entsprechend wächst. Allerdings ist Burger nicht gleich Burger, sondern die Darstellung kann zwischen einzelnen Layouts variieren. Die Optionen reichen von drei symmetrischen Balken über eine Kombination aus Wort und Rahmen bis hin zu asymmetrischen Varianten.

Durch das Wegfallen der permanenten Navigationsleiste bietet ein Burger einen klaren Vorteil: Die Seite verfügt über mehr Platz zur Darstellung weiterer Inhalte, bspw. größerer Header-Bilder. Auch das Design der Balken bietet eine gute Grundlage für gestalterische Spielereien und Animationen, wodurch die Seite ansprechender gestaltet werden kann.

Zurück