Das perfekte Team nach Google

Erfolgskriterien für eine gute Zusammenarbeit

Zoe

Pixelschubser

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ – ein Satz des Philosophen Aristoteles – gab der Studie ihren Namen: Project Aristotele. Diese besagt, ein gutes Team funktioniere nach fünf sogenannten Effektivitätssäulen.

Psychologische Sicherheit:
Teammitglieder fühlen sich sicher, zwischenmenschliche Risiken einzugehen und in Anwesenheit anderer verletzlich zu sein.
Zuverlässigkeit:
Teammitglieder erledigen ihre Aufgaben pünktlich und hohen Ansprüchen angemessen.
Struktur und Klarheit:
Jeder hat eine klar zugeteilte Rolle, Aufgaben, Pläne und Ziele.
Sinn:
Die Arbeit hat einen persönlichen Sinn ebenso wie auf die Arbeit an sich bezogen.
Einfluss:
Teammitglieder haben das Gefühl ihre Arbeit ist wichtig und von Bedeutung für die Weiterentwicklung des Unternehmens.

Das Galileo Team besteht aus einer bunten Mischung verschiedener Charaktere mit ebenso unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Wir wollten daher wissen, wo diese liegen und haben uns selbst mithilfe der Teamrollen Einordnung nach Meredith Belbin analysiert. Hierfür führten wir jeweils eine Selbsteinschätzung sowie Fremdeinschätzung durch und kamen auf ein sehr spannendes Ergebnis: Wir sind (beinahe) perfekt!

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