Galileo-Teambrief

Instrument der internen Kommunikation

Jasmine

Talententdeckerin

Beginnend mit einer kurzen Einstimmung auf die Qualitäten des kommenden Monats, geht der Blick zunächst zurück und gibt eine kurze Zusammenfassung von Aktivitäten, Entwicklungen und Team-Events des Vormonats.

Sogleich folgt mit der Rubrik „Was gibt es Neues?“ der Blick auf die Themen, die jetzt gerade anstehen. Welche Projekte sind aktuell am Start? Wie ist das Arbeitsaufkommen (meist hoch… ;) )? Welche neuen Kunden und Aufträge gibt es? Was passiert gerade auf unseren Social Media Kanälen? Welche Entwicklungen gibt es im Team?

In der losen Interviewreihe „3 Fragen an…“, die ebenfalls in dieser Rubrik erscheint, kommen schließlich einzelne Teammitglieder zu Wort. Meist ist die kurze Fragenfolge verknüpft mit einem aktuellen Anlass, wie einem Jahrestag oder einem laufenden Projekt.

Am Schluss des Teambriefs wird der Blick noch kurz nach vorn gerichtet: Welche Termine stehen im vor uns liegenden Monat an? Gibt es Geburtstage oder Jubiläen zu feiern? Wann findet das nächste Team-Frühstück statt und sind noch weitere Events geplant?

Wir sind selbst überrascht, wie viel es doch immer zu sagen gibt – waren wir uns am Anfang der Teambrief-Konzeption doch gar nicht sicher, ob unser Firmenleben genug Stoff hergibt, jeden Monat 2 bis 3 Seiten zu füllen. Nun hatten wir schon mehrfach Briefe mit einer Länge von mehr als 10 Seiten, 6+ Seiten sind die Regel.

Mittlerweile hat sich das Projekt etabliert und ist zu einem festen Bestandteil unserer internen Kommunikation geworden. Besonders freuen wir uns darüber, dass auch seitens des Teams immer wieder Anregungen kommen, welche Themen und Neuigkeiten im Brief mit den Kollegen geteilt werden könnten.

Ein Teambrief kann nur so gut sein wie ein Team. Wie schön, dass wir hier bestens aufgestellt sind :)

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