Mediengestalter bei der Galileo Webagentur

Was macht eigentlich ein Mediengestalter?

Greta

Pixelschubser

Was ist eigentlich ein Mediengestalter und was macht der bei Galileo genau? Diese und weitere Fragen kommen schnell auf, wenn man sich intensiver mit dem Beruf des Mediengestalters Digital und Print (m/w/d) beschäftigt. Anders als der Name es vielleicht vermuten würde, hat der Mediengestalter bei uns in der Webagentur wenig mit dem ähnlich klingenden Grafikdesigner gemein.

Als Mediengestalter bei der Galileo Webagentur findet der Arbeitsalltag hauptsächlich im Büro vor dem Computer statt. Einen großen Teil der Tätigkeit nimmt zum Beispiel das Templating ein. Darunter versteht man das Umsetzen von Entwürfen mittels HTML und CSS, bzw. SCSS und Less, in einigen Fällen kommt auch JavaScript zum Einsatz.

Der Fokus der kreativen Arbeit liegt bei dem Berufsbild des Mediengestalters eher im Webdesign, das mithilfe von Codes ausgeführt wird und nicht in der direkten händischen Kunst. Abhängig vom Kunden können auch Bildbearbeitung, Illustrationen, Videoschnitt oder Animation einen großen Teil der Arbeit ausmachen. So kann man festhalten, dass der Aufgabenbereich von einem Monat zum anderen oft stark variiert und dass selbst die Aufgaben, die innerhalb eines Tages erledigt werden, abwechslungsreich sind: Mal werden Texte in ein TYPO3 System eingepflegt, mal die Klassen im CSS angepasst und ein anderes Mal wird eine Grafik erstellt.

Im Designprozess konzentrieren wir uns vor allem auf ein gutes UI- (User Interface) und UX-Design (User Experience), das den Fokus zum einen auf die visuelle Gestaltung legt, und zum anderen das Ziel hat, dem Nutzer ein positives Nutzungserlebnis zu bieten.

Im Arbeitsalltag eines Mediengestalters kommen viele verschiedene Programme zum Einsatz, bei denen es zunächst gilt, die jeweils spezifischen Handgriffe zu erlernen, sodass anschließend mit diesem Wissen beispielsweise Entwürfe für spätere Projekte erstellt werden können. So ist es wichtig, Interesse an der Bearbeitung von digitalen Produkten zu haben und auch langfristig damit arbeiten zu wollen. Auch die Bereitschaft sich autodidaktisch neues Wissen anzueignen ist essenziell, denn aufgrund der technischen Entwicklung verbringt ein angehender Mediengestalter nicht selten viel Zeit mit individueller Weiterbildung.

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