Bon Apétit

Claudia Gebauer

"Es gibt Essen!" bekommen unsere MitarbeiterInnen um 12.30h zu hören. Zu sehr in ihre Arbeit vertieft, dauert es noch ein Weilchen, bis sie sich losreißen können, was mir noch Zeit gibt, alles in der Küche anzurichten, wo sie sich bedienen dürfen. Es brutzelt und duftet – "was gibt es wohl heute Leckeres?" –  eine willkommene Abwechslung vom Schreibtisch und seinen Pixeln und Flimmern, ein Schwätzchen am Tisch, ein Spaziergang, ein Käffchen – so sieht die Mittagspause bei Galileo aus.

Das Bild zeigt einen bunter Salatteller, á la carte ist nicht die Regel. Aber in Coronazeiten bietet sich mir die Gelegenheit für Extravaganzen und Aufwändigeres, weil ich durch weniger Personal mehr Zeit habe, was ich, um ehrlich zu sein, sehr genossen habe. Denn zu jeder Zeit ist Verwöhnprogramm mein Credo. Nebst dem Bestreben, regional, biologisch, ausgewogen, vorwiegend vegetarisch und nachhaltig zu kochen. Gute Voraussetzungen also, um mit seiner Arbeit gut voran zu kommen?!

 


 

Gerne mache ich einen Exkurs in andere Länder, wie bei diesem Dessert aus Israel oder dem arabischen Salat "Fattoush", an heißen Sommertagen sehr erfrischend.

 


 

Ebenso selbstgemachte Frühlingsrollen von Van Anh, unsere vietnamesische Werkstudentin, die zu ihrem Einstand gekocht hat, yummy!!

 


 

Aus welcher Galaxie ist diese Kugel gefallen??
Aus dem Garten von unserer Azubi Helen, die uns im Sommer mit unzähligen Gemüsen und Kräutern beglückt.

 


 

"HAPPY BIRTHDAY!"
Zum Geburtstag soll es natürlich etwas Besonderes geben, wie hier dieser Wrap für Anton. Das Leibgericht und der Lieblingskuchen. Manchmal Kerzen zum Ausblasen.

 

 

 

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